Neue Songs im Februar

Ein weiterer, ausnehmend kurzer Monat geht zu Ende und dennoch kann ich wieder fünf neue Werke zu meinem Repertoire zählen. Metallisch wird es mit Stücken der Münchener Alternative Metaller „Emil Bulls“, mit denen ich 2011 auf 22 Konzerten der „Oceanic“-Tour die Bühne und den Tourbus teilen durfte. Ihr Song „Jaws of Oblivion“ kam damals frisch raus und kann durchaus als Pop Metal bezeichnet werden, da er extrem melodisch ist, im Gegensatz zu manch anderem Stück der fünfköpfigen Kapelle, deren größter Hit vor knapp zwanzig Jahren eine Nu Metal-Coverversion des „a-ha“-Klassikers „Take On Me“ gewesen ist.

Karibisches Reggae-Feeling mag bei dem Hörer aufkommen, der nicht das Original der dänischen Elvis-Metaller „Volbeat“ kennt: „Still Counting“, einer der bekanntesten Songs der Truppe. Bei der Gelegenheit habe ich auch noch „So Lonely“ von „The Police“ ins Programm aufgenommen, der Sommer kann also schon mal kommen.

Ein echter Klassiker ist „Five Hundred Miles“: Ein uralter Song, den ich eigentlich schon im Repertoire hatte, jetzt aber harmonisch an die Interpretation der „Hooters“ anlehne (die Kollegen hatten ebenfalls einen leichten Reggae-Touch eingebaut, bei mir tendiert das Ganze allerdings eher in Richtung klassischer Barpiano-Sound). Da ich letztens bei einer Privatveranstaltung gespielt habe, bei der u.a. die Sixties hoch im Kurs standen, habe ich nun auch „Yesterday“ in die Setlist mit aufgenommen. Ist zwar kein Metal, sondern eher Soft Rock mit Tendenz zu Klassik und Jazz, aber die „Beatles“ gehen immer.

Die neuen Songs im Überblick:

Five Hundred Miles [u.a. The Hooters]

Jaws Of Oblivion [Emil Bulls]

So Lonely [The Police]

Still Counting [Volbeat]

Yesterday [The Beatles]

 

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